Halte den Moment fest

Erinnerst du dich noch an den Moment, als du einen Missstand erlebt hast, und du spontan das Gefühl hattest zu helfen? Halte dieses Gefühl in dir fest, es sollte dich wie ein roter Faden durch dein Projekt begleiten, damit du das Ziel nie aus den Augen verlierst.

„Die besten Ideen kommen mir immer, wenn ….“ Diesen Satz hat wohl jeder von uns schon einmal ausgesprochen. Nimm dir diesen Satz zu Herzen und kultiviere es. Wenn dir die besten Ideen im Bett vor dem Einschlafen kommen, lege dir einen Block neben das Bett und schreibe alles auf, was dir so einfällt. Beim Autofahren könnte ein Diktiergerät helfen oder wo auch immer, sorge dafür, dass die guten Gedanken nicht verloren gehen.

Natürlich brauchen wir noch viele Dinge mehr, um ein Projekt zu starten, aber hier zunächst sechs, mit denen du anfangen kannst. Sechs Kräfte, die du unbedingt haben solltest, um loszulegen. Später kommen noch Zeitmanagement, Projektmanagement und andere Disziplinen dazu. 

Wecke alle Kräfte in dir!

Wenn wir von Kräften sprechen, fragen wir uns, welche Kräfte denn wohl nötig sind, um unserem Ziel näher zu kommen. Wir brauchen nicht nur die körperliche Kraft, um anzupacken oder lange Teamsitzungen zu überstehen, sondern auch andere Kräfte, die für unser Vorhaben immens wichtig sind.

  1. Die Vorstellungskraft

Wir müssen uns vorstellen können, wofür unser Engagement am Ende steht. Wir müssen unser Projekt und besonders das Ergebnis visualisieren können, möglichst in allen Einzelheiten. Wer zeichnen kann, bringt es auf das Papier! Für alle anderen: Druckt euch Bilder oder kurze Texte von eurem Ziel aus und hängt sie euch an euren Küchenschrank oder an den Spiegel. Denn nur wer eine glasklare Vorstellung vom Ergebnis hat, weiß in welche Richtung es geht. 

  1. Willenskraft

Überprüfe, ob dein Willen stark genug ist, das Projekt auch bis zum Ende durchzuziehen. Von nun an hat dein Projekt auf deiner Prioritätenliste einen Platz ganz oben. Bist du bereit, private Angelegenheiten im Zweifel auch mal hinten anzustellen? Nichts ist schlimmer als Termine, die immer wieder wegen privater Unzulänglichkeiten verschoben werden. So kommst du nie zum Ziel.

Stärke wächst nicht aus körperlicher Kraft – vielmehr aus unbeugsamen Willen.

Mahatma Ghandi
  1. Glaubenskraft

Glaubst du an das, was du vorhast? Glaubst du daran, dass du es erfolgreich zu Ende führen kannst? Für gläubige Menschen: Glaubst du daran, dass Gott dir zur Seite stehen wird? Die Glaubenskraft ist enorm wichtig, um durchzuhalten. Wenn du nicht sicher bist, ob du wirklich an den Erfolg deines Projekts glaubst, schlaf noch einmal drüber oder tausche dich mit vertrauenswürdigen Personen aus. Aber Achtung! Da draußen gibt es immer wieder Menschen, die Gefallen daran finden, anderen vieles ausreden zu wollen. Nimm dich in Acht vor diesen Verrrücktmachern. 

  1. Tatkraft

Die Tatkraft lässt dich dein Projekt anpacken. Sie gibt dir die Power etwas aufzubauen, deine Visionen in die Tat umzusetzen. Doch achte auf dich selbst, Haushalte gut mit deinen Kräften, damit du auch durchhalten kannst. Lege ganz bewusst auch Ruhephasen ein, oder beschäftige dich auch mit etwas ganz anderem zwischendurch.

Es bleibt einem jeden immer noch so viel Kraft, das auszuführen, wovon er überzeugt ist.

Johann Wolfgang von Goethe
  1. Durchhaltekraft

Sie ermöglicht dir , dein Projekt bis zum Ende durchzuführen. Sei dir dessen bewusst, dass du einen langen Atem brauchst und auch Rückschläge einstecken musst, die deine Arbeit unter Umständen in die Länge ziehen.

  1. Die Begeisterungskraft

Schließlich brauchst du noch die Begeisterungskraft, denn du möchtest dein Projekt ja nicht alleine durchziehen. Du brauchst Hilfe, möglichst Hilfe, die nichts kostet. Also begeistere deine Mitmenschen von deiner Idee, bis sie genauso brennen wie du. Dann könnt ihr im Team Erstaunliches erreichen.

Wenn du der Meinung bist, du bringst alle diese Kräfte mit, beginne damit, deine Idee zu Papier zu bringen. Kauf dir ein Notizbuch und trage dort alles ein, was dir einfällt, um den Missstand, den du gesehen hast, zu beheben. Sicherlich wirst du auch mit anderen darüber sprechen. Notiere jede Internetadresse, jeden Hinweis, jede Buchempfehlung etc. Denke auch darüber nach, von welcher Position aus du oder ihr handelt. 

Der nächste Schritt

Schreibe eure Ideen, eure Mission und eure Vision auf.  Es gibt kaum etwas Wichtigeres, als dass ihr wisst, was ihr machen wollt, für wen und warum. Nun führen mal wieder viele Wege nach Rom: Kurzgefasste Statements, eine Selbstdarstellung, ein kleines Businessplan Modell und für das persönliche Commitment ein Manifest. Etwa so wie ein Klappentext eines Buches. 

Wenn du dabei Hilfe brauchst, setze dich noch heute auf meine Warteliste für meine nächsten Webinare zu diesen Themen. Schreibe mir eine Email an surayajammeh@gmail.com, und ich teile dir mit, wann das nächste Webinar stattfindet. 


Hinterlasse einen Kommentar